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Donnerstag 03. April
LWL-Römermuseum
LWL-Römermuseum - Haltern am See
09:00 - 17:00
Ausstellungen
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Superheroes
Das NRW-Forum Düsseldorf wird zum Superheld*innen-Universum: Auf 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche erwartet die Besuchenden hier mit über 1.600 Exponaten eine Blockbuster-Ausstellung, die das gesamte popkulturelle Universum der Superheld*innen und deren Widersacher*innen beleuchtet. Von Batman und Joker über Manga und Anime bis hin zu Politik und Propaganda: Die Schau demonstriert in insgesamt elf Themenbereichen die Vielfalt des Genres. Neben zahlreichen Comic-Heften werden Originalzeichnungen, Skulpturen und Action Toys sowie Filmausschnitte und Medienkunstinstallationen gezeigt.
NRW-Forum - Düsseldorf
11:00 - 21:00
Ausstellungen
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Kinder-Mitmach-Ausstellung: "Der Uhr auf der Spur"
Arbeitswelt-Ausstellung Dasa - Dortmund
09:00 - 17:00
Ausstellungen
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Black Comics: Vom Kolonialismus zum Black Panther
Schauraum: comic + cartoon - Dortmund
11:00 - 20:00
Ausstellungen
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Mythos Murano und Wiedereröffnung Glassammlung
Nach einer umfassenden Modernisierung wird ab November 2024 eine der weltweit größten Glassammlungen wieder zu sehen sein: Über 1.500 Exponate aus der rund 13.000 Objekte umfassenden Kollektion geben Einblick in die Geschichte der Glaskunst – beginnend mit der Antike über das Mittelalter bis hin zu zeitgenössischen Glasobjekten. Die Sonderausstellung Mythos Murano geht den Geheimnissen rund um die von der venezianischen Laguneninsel stammenden Glasobjekte nach. Schon bald ist der neue Kunstpalast komplett: Rund ein Jahr nach der Wiedereröffnung des Sammlungsrundgangs kann im November 2024 auch der letzte Bauabschnitt fertiggestellt und nach vierjähriger Schließzeit dem Publikum zugänglich gemacht werden. In den neu gestalteten Räumen der Glassammlung erwarten die Besucher*innen Objekte aus verschiedenen Epochen. Zu den ältesten im Rundgang gezeigten Beständen zählt altägyptischer Schmuck von 1350-1250 vor Christus, während die jüngste Arbeit Wasserwesen von Lea Lenhart (*1972) erst 2024 fertiggestellt wurde.
Kunstpalast - Düsseldorf
11:00 - 18:00,11:00 - 21:00
Ausstellungen
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Elias Sime. Echo የገደልማሚቶ
In einer ersten groß angelegten Einzelausstellung im deutschsprachigen Raum stellt der Kunstpalast den äthiopischen Künstler Elias Sime (*1968) vor. Aus Alltagsgegenständen und ausrangierten Elektronik-Komponenten fügt er großformatige Reliefs zusammen. Verflochtene Drähte, neu arrangierte Tastaturelemente und collagierte Motherboards werden zu ornamentalen, abstrakten oder figurativen dreidimensionalen Bildern. Sime hat in der Umnutzung und Nutzbarmachung von Elektroschrott eine Ästhetik entwickelt, die in den Bann zieht. Die Elemente seiner Werke verweisen auf ihre jeweilige Reise um die Welt und auf die vielen Hände, durch die sie gegangen sind. In seiner künstlerischen Praxis stellt Sime dem Globalen das Lokale gegenüber und lenkt die Aufmerksamkeit auf den Einfluss, den Technik auf unsere Gesellschaft hat, sowie auf ihren massenhaften Konsum und dessen Auswirkungen. Hierzulande noch wenig bekannt, erfährt Simes Werk spätestens seit seiner Teilnahme an der Biennale in Venedig 2022 international weitreichende Anerkennung. Seine Arbeiten befinden sich in bedeutenden Sammlungen wie dem Metropolitan Museum, New York, Saint Louis Art Museum und dem Israel Museum, Jerusalem. Die Ausstellung wurde vom Arnolfini in Bristol initiiert und für Düsseldorf weiterentwickelt.
Kunstpalast - Düsseldorf
11:00 - 21:00
Ausstellungen
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MAMA. Von Maria bis Merkel
Im Frühjahr 2025 widmet sich der Kunstpalast in einer umfassenden Ausstellung den vielfältigen Vorstellungen davon, was es heißt eine Mutter zu haben, zu werden oder zu sein. Der Blick richtet sich auf die gesellschaftlichen Erwartungen, die seit jeher das Muttersein beeinflussen und die sich in Kunst, Kultur und Alltag niedergeschlagen haben. Anhand von rund 120 Werken vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart öffnet sich ein Panorama, das alle angeht, auch Väter und jene ohne eigene Kinder. Das Spektrum der Schau umfasst neben Malerei und Skulptur, Videoinstallationen und Fotografie auch Dinge des täglichen Gebrauchs sowie Musik und kommerzielle Bildwelten. Bezüge zwischen den Werken offenbaren Kontinuitäten, aber auch die Wandlungsfähigkeit von Mutterbildern, die immer wieder angeeignet, neuinterpretiert, umkämpft und gefeiert werden.
Kunstpalast - Düsseldorf
11:00 - 21:00
Ausstellungen
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SUPERHEROES
Im ewigen Kampf zwischen Gut gegen Böse retten Superheld*innen seit 100 Jahren immer wieder die Menschheit. Ausgestattet mit einem ausgeprägten moralischen Kompass, übermenschlichen Fähigkeiten oder High-Tech-Ausrüstung, verkörpern sie den Wunsch nach Gerechtigkeit und stehen stellvertretend für die Verteidigung wehrhafter Demokratien. Das NRW-Forum Düsseldorf wird ab dem 13. September 2024 zum Superheld*innen-Universum: Auf 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche erwartet die Besuchenden hier mit über 1.600 Exponaten eine Blockbuster-Ausstellung, die das gesamte popkulturelle Universum der Superheld*innen und deren Widersacher*innen beleuchtet. Von Batman und Joker über Manga und Anime bis hin zu Politik und Propaganda: Die Schau demonstriert in insgesamt elf Themenbereichen die Vielfalt des Genres. Neben zahlreichen Comic-Heften werden Originalzeichnungen, Skulpturen und Action Toys sowie Filmausschnitte und Medienkunstinstallationen gezeigt.
NRW-Forum - Düsseldorf
11:00 - 21:00
Ausstellungen
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Titanic: Eine Immersive Reise | Köln | Zeitfensterticket
Die faszinierende und bewegende Geschichte der Titanic wird in einer völlig neu konzipierten ma-gischen Symbiose aus gelebter Historie und moderner Inszenierung in Köln greifbar: Die Ausstel-lung „Titanic: Eine Immersive Reise“ beleuchtet auf noch nie zuvor gesehene Art und Weise das seinerzeit größte Passagierschiff, seinen dramatischen Untergang und die damit verwobenen menschlichen Schicksale. Die Besucher tauchen ein in eine faszinierende Welt, in der modernste Technologie auf Geschichte trifft. Das einzigartige Ausstellungskonzept vereint atemberaubende 360-Grad-Projektionen mit detailgetreuen Raumnachbildungen, präsentiert über 300 sorgfältig kuratierte Artefakte und lässt den Betrachter dank virtueller Realität die Vergangenheit hautnah erleben. Diese innovative Verschmelzung von digitaler Immersion und greifbarer Historie schafft ein unvergessliches Erlebnis, das die Grenzen traditioneller Museumsbesuche sprengt und Ge-schichte auf völlig neue Art erlebbar macht. Nach der parallel in Mailand (Italien) und Atlanta (USA) stattfindenden Weltpremiere kommt die Ausstellung nun erstmals in den deutschsprachigen Raum. Ihre Geschichte fesselt die ganze Welt: Die RMS Titanic war aufgrund ihrer Größe und der luxuriö-sen Ausstattung die Krönung des Zeitalters der Transatlantikreisen. Am 10. April 1912 lief sie zu ihrer Jungfernfahrt nach New York aus – an Bord Auswanderer, Aristokraten, Millionäre. Nur vier Tage später rammte das als unsinkbar geltende Schiff in der Nacht vom 14. auf den 15. April einen Eisberg und versank innerhalb von zwei Stunden und 40 Minuten in den eisigen Fluten des Atlan-tiks. Von den über 2.200 Menschen an Bord überlebten nur 705. Die Katastrophe grub sich tief in das kollektive Gedächtnis ein und fasziniert die Öffentlichkeit bis heute, weit über 100 Jahre nach dem dramatischen Unglück. Die bahnbrechende Ausstellung „Titanic: Eine Immersive Reise“ ist ein einzigartiges Abenteuer für Besucher jeden Alters. Mit einer Bordkarte ausgestattet begibt sich der Besucher als Passagier auf Entdeckungsreise in das Schiff und spürt anhand von echten historischen Objekten, originalge-treuen Nachbauten, interaktiven Erlebniswelten und täuschend echten multimedialen Installatio-nen den Tagen auf See nach – und der schicksalhaften letzten Nacht. Mit über 300 originalen Artefakten bietet die Ausstellung einen umfassenden Einblick in die legen-däre Geschichte des berühmtesten Ozeandampfers der Welt. Die Exponate stammen von der Tita-nic und ihren Schwesterschiffen Olympic und Britannic. Andere gehörten zur Carpathia, die als ers-tes Schiff den Notruf der sinkenden Titanic empfing und zur Rettung eilte, oder dem britischen Frachtschiff Californian, die den Funkverkehr für die Nacht eingestellt hatte und trotz sichtbarer Notraketen der Titanic nicht zur Hilfe kam. Die Ausstellung vereint historische Funde mit modernster Technologie. Dramatische Raumrekon-struktionen, fortschrittliche Theatertechniken und atemberaubende audiovisuelle Effekte lassen die Besucher tief in die Geschichte der Titanic eintauchen. Interaktionsmöglichkeiten, eine detail-lierte Audioführung und spezielle Foto-Points runden das Erlebnis ab. So bleibt dem Besucher kein Detail der berühmten Geschichte der Titanic verborgen. Gegen Ende der emotionalen Zeitreise führt die 12-minütige Virtual Reality (VR) Experience die Besucher noch einmal tiefer hinein in das das historische Passagierschiff, aber auch tief unter Was-ser zu seinem eisigen Grab. Mit der VR Brille begibt man sich auf einen einzigartigen Tauchgang zum Wrack der Titanic und auf eine visuell beeindruckende Tour durch ausgewählte Räume des Schiffs. „Titanic: Eine Immersive Reise“ geht über die reine Erzählung der bekannten Tragödie hinaus und beleuchtet auch die Rolle der Schwesterschiffe, des Rettungsschiffs Carpathia und sogar die ver-hängnisvolle Route des todbringenden Eisbergs. Die Ausstellung schafft eine emotionale Verbin-dung zu den Menschen an Bord und erzählt ihre Schicksale auf berührende Weise. Eine ganzheitli-che Expedition durch die Geschichte des bekanntesten Schiffsunglücks aller Zeiten!
Ehemaliges Autohaus in der Oskar-Jäger-Str. 99 - Köln
10:00
Ausstellungen
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Sarah Naujokat: „Naturimpressionen – Ein Hauch Japan in NRW“
Hanf-legal-Galerie - Castrop-Rauxel
09:00 - 12:00
Ausstellungen
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Latefa Wiersch "Hannibal"
Dortmunder Kunstverein - Dortmund
15:00 - 18:00
Ausstellungen
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Klaus Pfeiffer: "(T)räume" (Fotografien)
Kanzlei audalis - Dortmund
08:00 - 17:00
Ausstellungen
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Wahrnehmen & Verstehen - sich selbst, die Welt und andere; Ausstellung für Studieninteressierte, um das Philosophiestudium an der TU Dortmund kennenzulernen.
Ausstellung "Wahrnehmen und Verstehen" - 28.02.-06.04.2025 im Dortmunder U: Wahrnehmungen sind das Fenster zur Welt: Sehen wir diese so, wie sie ist, oder so, wie wir sie sehen wollen? Wie verstehen wir die Welt, uns selbst und andere? Eine interaktive Ausstellung zum Staunen, Ausprobieren und Nachdenken. Di-So zu den Öffnungszeiten des Dortmunder U; Führungen: Di-So zwischen 15:00 und 18:00 Uhr; Anmeldung unter: saphir-projekt@rub.de
Campus Stadt im Dortmunder U - Dortmund
18:00 - 20:00
Ausstellungen
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Fotoausstellung „Ankommen!“
LWL-Museum Schiffshebewerk Henrichenburg - Waltrop
10:00 - 18:00
Ausstellungen
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„Im Namen des Volkes - Paragraph 175 StGB im Wandel der Zeit“
Mahn- und Gedenkstätte Steinwache - Dortmund
10:00 - 17:00
Ausstellungen
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Gine Selle: "Yin + Yang waren tot"
Galerie des domicil Dortmund - Dortmund
18:30 - 00:00
Ausstellungen
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MAMA. Von Maria bis Merkel
Im Frühjahr 2025 widmet sich der Kunstpalast in einer umfassenden Ausstellung den vielfältigen Vorstellungen davon, was es heißt eine Mutter zu haben, zu werden oder zu sein. Der Blick richtet sich auf die gesellschaftlichen Erwartungen, die seit jeher das Muttersein beeinflussen und die sich in Kunst, Kultur und Alltag niedergeschlagen haben. Anhand von rund 120 Werken vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart öffnet sich ein Panorama, das alle angeht, auch Väter und jene ohne eigene Kinder. Das Spektrum der Schau umfasst neben Malerei und Skulptur, Videoinstallationen und Fotografie auch Dinge des täglichen Gebrauchs sowie Musik und kommerzielle Bildwelten. Bezüge zwischen den Werken offenbaren Kontinuitäten, aber auch die Wandlungsfähigkeit von Mutterbildern, die immer wieder angeeignet, neuinterpretiert, umkämpft und gefeiert werden.
Kunstpalast - Düsseldorf
11:00 - 21:00
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The Mystery of Banksy | Zeitfensterticket
„The Mystery of Banksy – A Genius Mind” Die Blockbuster-Ausstellung über den Street-Art-Superstar Er ist weltberühmt und dennoch ein Mysterium – Banksy, der in Bristol geborene und bis heute anonyme Graffiti-Künstler und Maler, der dafür bekannt ist, die Grenzen des Kunstmarktes in Frage zu stellen und der mit seinen Arbeiten seit Jahren für Furore sorgt. Seit der Weltpremiere 2021 hat sich die Erfolgsausstellung zur publikumsstärksten und damit erfolgreichsten Schau über den Street-Art-Superstar etabliert. Eine Ausstellung wie diese auf die Beine zu stellen ist kein leichtes Unterfangen. Dieser Herausfor-derung stellte sich der bekannte Passauer Musical-Produzent und Ausstellungsmacher Oliver Fors-ter (COFO Entertainment). „Wir wollen Kunst zum Erlebnis machen, für jedermann sichtbar und an einem Ort zusammengebracht. Banksy ist in erster Linie ein Straßenkünstler, der für seine Graffitis bekannt ist, die er auf der ganzen Welt verteilt hat. Daneben hat er ziemlich früh angefangen, im-mer wieder original signierte Kunstwerke und Drucke in limitierter Auflage zu verkaufen. Die meis-ten davon befinden sich in Privatbesitz und sind somit für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Einen Original-Banksy bestaunen zu können ist also eine absolute Seltenheit. Wir versuchen nun, mit ‚The Mystery of Banksy – A Genius Mind‘ anhand originalgetreuer Reproduktionen die besten und ein-drucksvollsten Motive an nur einem Ort und in einer lockeren Atmosphäre abseits des Museums-betriebs, aber trotzdem mit hohem Qualitätsanspruch erlebbar zu machen“, so Produzent Oliver Forster. Die Ausstellung zeigt dabei eine noch nie dagewesene Präsentation mit mehr als 200 Werken des gefeierten Street-Art-Superstars: Graffitis, Fotografien, Skulpturen, Videoinstallationen und Drucke auf verschiedenen Materialien wie Leinwand, Stoff, Aluminium, Forex und Plexiglas wurden eigens für diese Sonderschau reproduziert und zusammengetragen. „The Mystery of Banksy – A Genius Mind“ gibt dem Besucher in einem aufwändigen und einzigarti-gen Setting einen umfassenden Überblick und Einblick in das Gesamtwerk des Genies und Ausnah-mekünstlers. Ganz nach Banksys Motto „Copyright is for losers ©TM“ sind diese Hommage und die dort gezeigten Werke aufgrund seines anonymen Status nicht vom Künstler autorisiert. Diese außergewöhnliche Kunsterfahrung wird kuratiert von Virginia Jean. Die junge aus England stammende und in Berlin lebende Kuratorin und Galeristin ist eine vielseitige Gestalterin und unab-änderliche Kreative. Nach ihrer langjährigen Arbeit im klassischen Kunstmarkt kreierte sie zahlrei-che Projekte und Ausstellungen im Bereich der Street-Art. Banksy war aufgrund ihrer Herkunft und ihrer Leidenschaft für Kreativität und freie Kunst als Kommunikationsmittel seit jeher ein großer Einfluss und eine Inspiration in ihrem Leben. Sie ist eine Expertin seiner Werke und Fachfrau der Street-Art Branche. „Banksy spricht mit seinen Schöpfungen signifikante Wahrheiten und Probleme in unserer Welt an, vor welchen wir nur allzu gerne die Augen verschließen. Ein Banksy-Werk berührt jeden und ist an jeden gerichtet, ob derjenige es will oder nicht. Genau deshalb ist es mir persönlich so wichtig, Banksys Werke auszustellen, sie der Welt zugänglich zu machen und zu zelebrieren. Banksy schreibt mit seiner Kunst Geschichte – die Geschichte, die für uns gerade Realität ist. Die Ausstel-lung ist ein Muss für jeden, der sich gerne mit Kunst, Politik, allgemeinem Weltgeschehen und vor allem sich selbst auseinandersetzt und einen Sinn für bitter-süße Ironie hat“, so die Kreativ-Direktorin der Ausstellung. Wer ist Banksy? Niemand weiß, wer Banksy ist, aber jeder kennt seinen Namen! Er ist der wahrscheinlich berühm-teste und gleichzeitig geheimnisvollste Künstler der Welt. Seine Identität hält der Schätzungen zu-folge etwa 45–50-jährige in Bristol geborene und bis heute anonyme Graffiti-Künstler bis heute erfolgreich geheim. Seine Werke dagegen erobern international nicht nur die Straßen, sondern auch die Auktionshäuser, und das höchst erfolgreich: Er gilt derzeit als einer der teuersten Künstler der Gegenwart! Banksy ist Untergrundkämpfer, Hotelbetreiber und ohne Zweifel der unumstrittene König der Straßenkunst, ein genialer Geist und Starkünstler, der mit seinen mal ironischen, mal politischen, aber stets poetischen Arbeiten die Menschen berührt und ihnen aus der Seele spricht. Als die Stadt Bristol 2009 ihre Bürger abstimmen ließ, ob Banksy-Arbeiten aus dem Stadtbild ent-fernt werden sollen, entschieden sich 97 Prozent dagegen. Ein eindeutiges Votum für seine Kunst. Banksy ist ein Star weit über die Grenzen des Kunstmarktes hinaus. Bereits 2010 setzte ihn das „Ti-me Magazine" erstmals auf seine Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt, neben Per-sönlichkeiten wie Barack Obama, Steve Jobs oder Lady Gaga. Bis heute weiß niemand, wer Banksy ist oder wie er wirklich heißt, aber jeder kennt seine Bilder, die überall über Nacht an den Wänden der Städte auftauchen und zum Teil provozierende Kom-mentare zum Weltgeschehen abgeben. Mittlerweile hat das Phantom der Kunstwelt längst Kunst-geschichte geschrieben. Millionen, darunter im klassischen Sinne auch weniger kunstaffine Men-schen, kennen und bewundern seine Motive. Dabei sind es besonders seine jüngsten Werke wie das Gemälde „Game Changer“ als Widmung für das Krankenhauspersonal in Southampton oder seine Guerilla-Aktion mit den weltweit berühmt gewordenen Ratten in der Londoner U-Bahn, die ihn zuletzt immer populärer haben werden lassen. Im November 2022 erregen mehrere neue, von Banksy bestätigte Objekte die Aufmerksamkeit und dokumentieren eindrucksvoll die Solidarität des Künstlers mit den Menschen der kriegsgebeutelten Ukraine. Die Kunstwerke auf Trümmern sind gesprühte Mahnmale: Zwei Kinder machen aus einer Panzersperre eine Wippe, ein verlassener Stuhl wird zum Aussichtspunkt für eine Frau mit Gasmas-ke und Feuerlöscher, ein Kind im Judoanzug schleudert seinen eigentlich überlegenen Gegner auf den Boden, um nur drei davon exemplarisch zu nennen. Für Spekulationen sorgte Banksys Aktion in London im August 2024: An neun aufeinanderfolgenden Tagen tauchten an verschiedenen Stellen der britischen Hauptstadt unterschiedliche Tier-Graffitis auf – zwei Elefanten schauten aus Fenstern, drei Affen hangelten sich an einer Brücke, ein Wolf heulte in einer Satellitenschüssel, zwei Pelikane schnappten an einem Fish-and-Chips-Laden nach Fischen, eine Raubkatze streckte sich auf einer leeren Werbetafel und ein Schwarm Piranhas schwamm auf einem Glashäuschen der Polizei. Zuletzt tauchte ein Nashorn auf, das ein echtes lie-gen gebliebenes Auto zu besteigen scheint. Anders als sonst war bei diesen Werken keine eindeuti-ge Botschaft zu erkennen, Banksy selbst postete seinen „Zoo“ ohne jeglichen Kommentar auf sei-nem Instagram-Account. Die neuen Arbeiten sind zum Großteil kurz darauf zum Schutz vor Vanda-lismus und Diebstahl abgebaut und gesichert worden. Zahlreiche Banksy-Werke aus den vergangenen Jahren haben inzwischen auch den Weg in den kommerziellen Alltag gefunden. Die Frage, ob Street-Art kommerzialisiert werden darf, steht auf einem anderen Papier und darf natürlich diskutiert werden. Darf seine Kunst ausgestellt werden oder darf Street-Art im Allgemeinen überhaupt im Museum oder in Galerien gezeigt werden? Denn schließlich ist Banksy ja auch ein Synonym für das Ablehnen von Kommerz. Die Antwort gibt uns Banksy selbst, wie jüngst die von Juni bis Ende August 2023 in Glasgow´s Gallery of Modern Art präsentierte Ausstellung gezeigt hat, die – erstmalig nach 14 Jahren – vom Künstler selbst autori-siert war. Spektakuläre Auktionen Mit seinen Straßenbildern schreibt Banksy auf seine ganz eigene Weise Kunstgeschichte: Er sprayt verstörende Bilder und Texte immer wieder unvermittelt an Fassaden, U-Bahnen, öffentliche Plät-ze, Flächen und Gegenstände – logistisch raffiniert mit viel Vorarbeit, Spionieren und Schmiere ste-hen. Mit seinen verkäuflichen Werken werden derweil Millionenumsätze erzielt. Spektakulär und aufsehenerregend war 2018 die Versteigerung eines seiner bekanntesten Werke „Girl with Balloon“: Kurz nach dem Zuschlag bei der Auktion von Sotheby's in London zerstörte sich das Bild vor Ort selbst, indem der untere Teil durch einen im Rahmen verborgenen Schredder in Streifen geschnitten wurde. Davor war das Original für umgerechnet 1,2 Millionen Euro versteigert worden. Bis zu diesem Zeitpunkt lag der Rekordpreis für ein Banksy-Werk bei umgerechnet rund 1,7 Millio-nen Euro, der 2008 bei einer Auktion in New York erzielt wurde. 2019 landete das aus dem Jahr 2009 stammende Ölgemälde „Devolved Parliament“, das britische Parlament von Affen bevölkert, wiederum bei Sotheby’s in London und erzielte eine Rekordsumme von 9,9 Millionen Pfund (11,1 Millionen Euro). Banksy selbst schrieb daraufhin auf Instagram: „Schade, dass es nicht mehr mir gehört.“ Banksy hatte das Bild 2011 verkauft. Ein Triptychon zur Flüchtlingskrise mit dem Titel „Mediterranean Sea View 2017“ brachte 2020 immerhin umgerechnet 2,4 Millionen Euro und damit doppelt so viel als erwartet ein. Das Geld spendete der Künstler an ein palästinisches Krankenhaus. „Show Me the Monet“, Banksys ironische Neuinterpretation eines Monet-Meisterwerks, wurde 2020 für 7,6 Millionen Pfund (8,4 Millionen Euro) versteigert. Die bei Monet vorherrschende Idylle um „Die japanische Brücke“ wird bei Banksy zum illegalen Müllablade-Platz, inmitten der Seerosen dümpelt weggeworfener Abfall. Banksy hatte das Ölgemälde bereits 2005 gemalt und in einer Gale-rie-Ausstellung gezeigt. Einen neuen Rekord stellte der Künstler im März 2021 auf: Sein Bild „Game Changer“, das er im Mai 2020 heimlich im Flur eines Krankenhauses in Southampton aufgehängt hatte und dem Kranken-haus-Personal widmete mit den Worten „Danke für all das, was ihr tut.“, kam beim Auktionshaus Christie’s unter den Hammer und erzielte einen sagenhaften Preis von knapp 17 Millionen Pfund (knapp 20 Millionen Euro). Der Erlös sollte, wie von Banksy ausdrücklich gewünscht, dem gesamten britischen Gesundheitsdienst NHS zugutekommen. Das Bild zeigt einen kleinen Jungen, der seine Superhelden-Figuren Batman und Spiderman in den Müll geworfen hat und nun mit einer neuen Lieblingsfigur spielt – einer Krankenschwester mit Mundschutz und Umhang. Seinen eigenen Rekord brach Banksy zuletzt im Oktober 2021. 18,5 Millionen Pfund (umgerechnet rund 21,6 Millionen Euro) brachte das erneut versteigerte „Love is in the Bin“ – also das geschred-derte „Girl with Balloon“, das wie oben erwähnt bereits 2018 unter dem Hammer war, ein. Wer das Kunstwerk für die neue Rekordsumme ersteigert hat, ist bis heute nicht bekannt. Bilingual & barrierefrei: Texte in deutscher und englischer Sprache. Die Ausstellung ist rollstuhlgerecht.
Ehem. Karstadt - Bielefeld
10:00
Ausstellungen
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Marvel: Die Ausstellung - Flexticket
Millionen begeistere Besucher weltweit – jetzt zum ersten Mal in Deutschland! Marvel: Die Ausstellung – Universe of Super Heroes Das Marvel Universum in einer Ausstellung Begib dich auf eine epische Reise durch über 85 Jahre Marvel Geschichte, von den ersten Comics bis zu den spektakulären Blockbuster-Filmen und Serien. Entdecke echte Kostüme und Requisiten direkt aus Hollywood, sowie einmalige Originalzeichnungen von Comic-Legenden wie Jack Kirby und Steve Ditko. Tauche ein in die Welt der Superhelden Begehbare Kulissen, interaktive Elemente und ein immersives Sounddesign erwecken die Comicwelt zum Leben. Erkunde die geheimnisvolle Spiegeldimension des Doctor Strange, besuche die Einsatzzentrale der Avengers und wage einen Testflug in Tony Starks Iron Man Rüstung! Highlights: - Exklusive Einblicke hinter die Kulissen: Erfahre mehr über die Entstehung der ikonischen Heldinnen und Helden des Marvel Universums - Über 200 seltene und originale Ausstellungsobjekte - Originalkostüme von legendären Charakteren wie Iron Man (Iron Man 2, 2010), Loki (The Avengers, 2012) und Captain Marvel (The Marvels, 2023) - Authentische Filmrequisiten aus den Marvel Studios, darunter Thors Hammer Mjölnir (Thor: Love and Thunder, 2023), Captain Americas Schild (The Falcon and Winter Soldier, 2021) und Thanos Infinity Gauntlet (Avengers: Infinity War, 2018) - Historische Schätze, wie eine Ausgabe des 1939 veröffentlichten Marvel Comics #1 - Über 60 faszinierende Zeichnungen und Kunstwerke berühmter Comic-Künstlern von 1960 bis heute - Spektakuläre Fotospots mit lebensgroßen Statuen deiner Lieblingsheldinnen und -helden, darunter Spider-Man, Black Panther und Hulk - Eine Ausstellung für Marvel Fans und alle, die epische Helden und fesselnde Geschichten lieben Erlebe den Stoff aus dem Helden gemacht sind!
ODYSSEUM - Köln
11:00
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Marvel: Die Ausstellung - Zeitfensterticket
Millionen begeistere Besucher weltweit – jetzt zum ersten Mal in Deutschland! Marvel: Die Ausstellung – Universe of Super Heroes Das Marvel Universum in einer Ausstellung Begib dich auf eine epische Reise durch über 85 Jahre Marvel Geschichte, von den ersten Comics bis zu den spektakulären Blockbuster-Filmen und Serien. Entdecke echte Kostüme und Requisiten direkt aus Hollywood, sowie einmalige Originalzeichnungen von Comic-Legenden wie Jack Kirby und Steve Ditko. Tauche ein in die Welt der Superhelden Begehbare Kulissen, interaktive Elemente und ein immersives Sounddesign erwecken die Comicwelt zum Leben. Erkunde die geheimnisvolle Spiegeldimension des Doctor Strange, besuche die Einsatzzentrale der Avengers und wage einen Testflug in Tony Starks Iron Man Rüstung! Highlights: - Exklusive Einblicke hinter die Kulissen: Erfahre mehr über die Entstehung der ikonischen Heldinnen und Helden des Marvel Universums - Über 200 seltene und originale Ausstellungsobjekte - Originalkostüme von legendären Charakteren wie Iron Man (Iron Man 2, 2010), Loki (The Avengers, 2012) und Captain Marvel (The Marvels, 2023) - Authentische Filmrequisiten aus den Marvel Studios, darunter Thors Hammer Mjölnir (Thor: Love and Thunder, 2023), Captain Americas Schild (The Falcon and Winter Soldier, 2021) und Thanos Infinity Gauntlet (Avengers: Infinity War, 2018) - Historische Schätze, wie eine Ausgabe des 1939 veröffentlichten Marvel Comics #1 - Über 60 faszinierende Zeichnungen und Kunstwerke berühmter Comic-Künstlern von 1960 bis heute - Spektakuläre Fotospots mit lebensgroßen Statuen deiner Lieblingsheldinnen und -helden, darunter Spider-Man, Black Panther und Hulk - Eine Ausstellung für Marvel Fans und alle, die epische Helden und fesselnde Geschichten lieben Erlebe den Stoff aus dem Helden gemacht sind!
ODYSSEUM - Köln
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Özlem Öztürk: „Let’s talk about Discrimination“
Dietrich-Keuning-Haus - Dortmund
10:00 - 22:00
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Angelika Platen – Meine Frauen. Fotografische Porträts von Künstlerinnen
Die renommierte Fotografin Angelika Platen fertigt seit über fünf Jahrzehnten eindringliche und einfühlsame Porträts. Mit einem außergewöhnlichen Gespür für junge, aufstrebende und heute berühmte Künstler*innen, lichtet sie bereits in den 1960ern und Anfang der 1970er Jahre die Kunstszene auf Messen und Ausstellungseröffnungen ab. Anfang der 2000er Jahre wendet sie sich ¬¬– nach einer langen Schaffenspause – verstärkt auch weiblichen Kunstschaffenden zu. Gedanklich angestoßen von der MeToo-Debatte reflektiert sie darüber, warum sie in jungen Jahren nur wenige Künstlerinnen abgelichtet hat. Sie beschließt, sich ein Jahr lang nur auf die Porträts von Frauen zu konzentrieren, um dieses Versäumnis in ihrem fotografischen Œuvre nachzuholen. Die Ausstellung Meine Frauen widmet sich mit intensiven und nahbaren Aufnahmen, sowohl aus dem dokumentarischen als auch künstlerischen Bereich, mehreren Generationen von nationalen und internationalen Künstlerinnen, so den Bildnissen von Hanne Darboven, Sylvie Fleury, Monica Bonvicini oder Pola Sieverding. Inspirierende sowie poetische Titel ergänzen ihre Aufnahmen. Angelika Platen, 1942 in Heidelberg geboren, arbeitet als freie Fotografin für Printmedien und Journalistin für Die ZEIT und leitet von 1972–1975 die Galerie von Gunter Sachs in Hamburg. 1969 wird ihr bereits eine erste Einzelausstellung ausgerichtet. Ihre fotografischen Porträts sind vielfach publiziert und Bestandteil öffentlicher Sammlungen in nationalen und europäischen Museen. Im Großen Schloss ist bis zum 18. Mai 2025 die Ausstellung Ach was. LORIOT – Künstler, Kritiker und Karikaturist zu sehen. Die LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen ist eins der einundzwanzig RuhrKunstMuseen.
Ludwiggalerie, Schloss Oberhausen - Oberhausen
11:00 - 18:00
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"Das ist kolonial. Westfalens (un)sichtbares Erbe"
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern - Dortmund
10:00 - 18:00
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Dieter Krieg - Maler, Diebe und Gesindel
Mit etwa 70, meist sehr großformatigen Werken widmet das Museum Küppersmühle dem Maler Dieter Krieg (1937-2005) eine umfassende Einzelausstellung. Es ist seit der Retrospektive des Künstlers 2007 im Kunstmuseum Stuttgart die erste umfangreiche Präsentation des Malers in einem Museum. Krieg war einer der profiliertesten deutschen Maler seiner Generation. Die Auswahl für diese Ausstellung legt einen Schwerpunkt auf das Spätwerk mit Schriftbildern und monumentalen Darstellungen von Alltagsgegenständen wie Spiegeleiern, Koteletts, Duschvorhängen, Kerzen und anderem. In seiner Malerei wird die enge Verzahnung zwischen Verweisen auf die Literatur und die Fragwürdigkeit der Darstellbarkeit von Dingen besonders deutlich. „Die Meisterschaft des Bildes triumphiert über die dargestellte Verkümmerung, so wie bei Beckett die Meisterschaft des Wortes über seine amputierten, gefesselten Gestalten triumphiert.“ (Peter Dittmar). Die Ausstellung demonstriert die anhaltende Aktualität und Verführungskraft von Dieter Kriegs Malerei.
MKM Museum Küppersmühle - Duisburg
11:00 - 18:00
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Vera Seibring: „Inseln Naturelle“
Augustinum - Dortmund
Ganztägig
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Karin Micke: „Landschafts(t)räume“
IHK zu Dortmund - Dortmund
08:00 - 17:00
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„Auf Tuchfühlung“: Ausstellung zeigt Misereor-Hungertücher
Sixtuskirche - Haltern am See
08:00 - 18:00
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"Im Reich der Pharaonen"
Phoenix des Lumières - Dortmund
10:00 - 17:00
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Aliona Kardash: „Zuhause riecht es nach Rauch“
Was bleibt von der Heimat, wenn das eigene Land zum Täter wird? Wer wird man selbst, wenn sich die eigene Familie plötzlich fremd anfühlt? Wie kann man eine gemeinsame Sprache finden, wenn es keine Worte mehr gibt? Geboren in Russland in Sibirien kam Dokumentarfotografin Aliona Kardash 2019 nach Deutschland. Seit Beginn des Ukraine-Krieges bezweifelt sie, dass sie ihre Heimat noch versteht. In der Woche nach Kriegsbeginn schrieb sie einen Brief an ihre in Russland lebenden Eltern, den sie nie abschickte. Je länger der Krieg dauert, desto weiter entfernen sich ihre Lebenswelten. Weihnachten 2022 kehrte Aliona zum ersten Mal wieder zurück, um ihre Eltern zu sehen und die Gefühle einzufangen, die sie begleiten: Schmerz, den Verlust von Identität und Heimat und die Liebe zu Menschen, die an eine andere Realität glauben. Die Arbeit "Zuhause riecht es nach Rauch" ist ein visuelles Tagebuch, das die schwindende Realität zeigt, die auf den ersten Blick dieselbe zu sein scheint, die aber tiefe Wunden und Narben aufweist, wenn man unter die Oberfläche schaut. Soft Opening: 03.04.2025, 19:00 Uhr Öffnungszeiten: Frei zugänglich zu den Öffnungszeiten des Hauses. Hinweis: Bei Veranstaltungen mit Eintritt in der Halle kann die Plattform 3 nicht kostenfrei besucht werden!
Kulturort Depot - Dortmund
19:00 - 21:00
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Claudia Grünig - nothing will happen without you
Die Fotografin und Bühnenbildnerin Claudia Grünig akzeptiert die Realität nicht, sondern passt sie an ihre Fantasie an. Die Wirklichkeit weicht der Illusion. Figuren aus Märchen, Literatur und Fantasie bevölkern die surrealen Fotos und eröffnen Interpretationen, die sich wiederum auf unsere reale Welt beziehen. Vernissage am 16.03. um 19:30 Uhr. Zur Einführung spricht Jens Andres, Künstler und Kurator. Im Anschluss wird Frau Grünig unsere Fragen beantworten. Zur Finissage am 06.04. gibt es Kaffee und Kuchen. Ausstellungszeitraum: 16.03. bis 06.04.2025. Öffnungszeiten: Donnerstag 19 - 21 Uhr, Samstag 15 - 17 Uhr, Sonntag 14 - 17 Uhr
Kunstverein - Unna
19:00 - 21:00
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"Dienstleistung"
Arbeitswelt-Ausstellung Dasa - Dortmund
09:00 - 17:00
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Revierkunst - der KunstEvent im Ruhrgebiet
13. Revierkunst | Der Kunstevent im Ruhrgebiet | 28.3. – 6.4.2025 10 Tage Revierkunst-Power | LWL-Museum Henrichshütte 45525 Hattingen | Werksstrasse 31-33 Einmal im Jahr öffnen sich die Tore der Industriekultur für die Revierkunst und das seit 2012! Vom 28. März bis zum 6. April verwandelt sich die Gebläsehalle mit ihren Katakomben in einen einzigartigen Kunst-Ort. 77 herausragende Künstler werden mit eigensinnigen und kraftvollen Werken überraschen. Auf einer beeindruckenden historischen Ausstellungsfläche von über 3000 m² werden über 700 Kunstwerke in Szene gesetzt und sind käuflich zu erwerben. Zusätzlich wird das weitläufige Außenareal der Henrichshütte mit ca. 6000 m² in das Ausstellungserlebnis eingebunden. Auf der Revierkunst trifft zeitgenössische Kunst gepaart mit neuen Trends und neuen Talenten auf die industrielle Seele des Ruhrgebiets. Skulpturen - Installationen - digitale Kunst und Malerei vom modernen Realismus bis zur Abstraktion, Streetart und Video-Installationen werden zehn Tage auf der Henrichshütte präsentiert. Die Künstler selbst stehen an den zwei Wochenenden im Fokus und freuen sich auf alte und neue Begegnungen. Besucher lassen sich mitreißen und inspirieren und erleben die Revierkunst-Power im Ruhrgebiet gemeinsam mit den Künstlern, in einer der angesagtesten Locations der Industriekultur! Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auch über Ihre Bericht-Erstattung :-) Glück Auf! Sonja Henseler Infos zur Revierkunst | Es werden zwei Revierkunst-Preise vergeben. Über den Publikumspreis-Träger entscheidet ausschließlich der Besucher. Den Revierkunst- Künstler-Kunstpreis-Träger wählen nur die Künstler. Die Wahlkarten erhalten Sie am Eingang der Gebläsehalle. An allen anderen Tagen hat das LWL-Museum von 10 – 18 Uhr geöffnet, es gelten die Museumsbedingungen. Einlass zur Revierkunst | Bis 30 Minuten vor Museums-Schließung. Revierkunst | eingetragene Wort- und Bildmarke Organisatorin | Sonja Henseler Künstlerin | Auktionatorin www.revierkunst.com info@revierkunst.com instagram | facebook |twitter
LWL-Museum Henrichshütte - Hattingen
10:00 - 18:00
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Böhmen liegt nicht am Meer – Lebenswege sudetendeutscher Sozialdemokraten. Ausstellung
Laufzeit der Ausstellung: 17. März bis 22. April 2025 Deutsche Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gründeten 1919 in der damaligen Tschechoslowakischen Republik in Teplitz die Deutsche Sozialdemokratische Arbeiter-Partei (DSAP). Josef Seliger, ein aus der Nähe von Reichenberg (heute Liberec) stammender Abgeordneter der altösterreichischen Sozialdemokratie, Textilarbeiter, Krankenkassenfunktionär und Fachmann für Fragen der nationalen Zusammenarbeit im gemischt-nationalen Böhmen, wurde ihr Vorsitzender. Mit der Besetzung der Tschechoslowakei durch die deutsche Wehrmacht 1939 wurden auch die Mitglieder der DSAP durch die Nationalsozialisten massiv verfolgt und arbeiteten aus dem Exil heraus. Teilweise flohen sie mit dem Schiff – und das, obwohl Böhmen nicht am Meer liegt. Damit spielt der Ausstellungstitel an. Trotz ihres politischen Widerstands gegen Hitler und ihrem Kampf für den tschechoslowakischen Staat war eine Beteiligung der sudetendeutschen Sozialdemokraten am Wiederaufbau der Tschechoslowakei nicht erwünscht. Als Antifaschisten konnten sie die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft erhalten, der überwiegende Teil verließ jedoch unter dem herrschenden Druck und den Einschränkungen die Tschechoslowakei und schloss sich sofort der wieder entstandenen SPD, vor allem in Bayern, an. Mit der Gründung der Seliger-Gemeinde 1951 schuf sich die sudetendeutsche Sozialdemokratie in Deutschland eine eigene Gemeinschaft, als Nachfolgeorganisation der Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik. Die zweisprachige Ausstellung (Deutsch/Tschechisch) widmet sich über Roll-Ups mit Fotos, Karten und Texten exemplarisch dem Leben von 24 sudetendeutschen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. QR-Codes ergänzen die Ausstellung mit weiterführenden Informationen. Darüber hinaus schlägt die Ausstellung eine Brücke in die Gegenwart und stellt die Aktivitäten der Seliger-Gemeinde vor, die sich bis heute für einen aufrichtigen und nachhaltigen deutsch-tschechischen Dialog einsetzt. Konzipiert wurde die Ausstellung von Herbert Schmid (»Arbeit und Leben« in Weiden), Dr. Thomas Oellermann (Historiker), Ulrich Miksch (Journalist) und Rainer Pasta (Seliger-Gemeinde). Eine gemeinsame Veranstaltung von Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, der Seliger-Gemeinde und dem Generalkonsulat der Tschechischen Republik in Düsseldorf. Bild: Impression aus der Ausstellung
Gerhart-Hauptmann-Haus - Düsseldorf
10:00 - 19:00
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"Urban Trash Transformation“
UZWEI im Dortmunder U - Dortmund
11:00 - 20:00
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„unSICHTBAR verbunden. Im Wasser.“
Kindermuseum Mondo Mio - Dortmund
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Bildungszentrum Maria Lindenhof - Dorsten
10:00 - 18:00
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Joachim Möller: „Menschenbilder aus Namibia“
Auslandsgesellschaft.de - Dortmund
08:00 - 16:30
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"Holding Pattern - Warteschleifen und andere Loops"
HMKV im Dortmunder U - Dortmund
11:00 - 20:00
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Ausstellung "Die Mütter des Grundgesetzes"
Rathaus - Lünen
08:00 - 16:00
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VHS-Fotoausstellung „Ansichtssachen“
Rathausgalerie, Rathaus, 1. Etage - Datteln
08:00 - 17:00
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Bundesverband Bildender Künstler, Regionalgruppe Hellweg: Ausstellung "Signale"
Stadtgalerie im Hansesaal - Lünen
09:00
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Museum Ostwall im Dortmunder U - Dortmund
11:00 - 20:00
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„Arbeit im Wandel“
Berufsinformationszentrum Dortmund (BiZ) - Dortmund
08:30 - 18:00
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Vera Nienkemper - Malerei
Galerie Torfhaus im Westfalenpark - Dortmund
11:00 - 18:00
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"Schwebfliegen – Flugkünstler auf gläsernen Schwingen. Ein Einblick in die heimische Schwebfliegen-Welt."
Agard-Naturschutzhaus - Dortmund
10:00 - 18:00
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Evangelische Kirchengemeinde Lünen: "Selig sind die Einsamen/die Einzelnen, sie sind die Erwählten", Bilder von Helga Schwartengräber
Ev. Stadtkirche St. Georg - Lünen
10:00 - 12:00
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Ach was. LORIOT – Künstler, Kritiker und Karikaturist
Vicco von Bülow, alias Loriot, zählt zu den bedeutendsten Humoristen Deutschlands. Seine bekannten Knollennasenmännchen und geflügelte Worte wie „Ach was“ oder „Früher war mehr Lametta“ sind bereits Teil des kulturellen Gedächtnisses. Die Ausstellung rückt Loriot insbesondere als Künstler in den Fokus und präsentiert mehr als 300 originale Zeichnungen aus seiner Kindheit und Jugend bis zu seinem Spätwerk. Durch seine messerscharfe Beobachtungsgabe zielt Loriots Humor geradewegs auf das Selbstverständnis der kleinbürgerlichen Gesellschaft der 1950er bis 1980er Jahre und hält ihr regelrecht den Spiegel vor. Zahlreiche Werke – in Wort und Bild – entfalten eine ganz eigene Komik und werden so zu Zeugnissen feinster Gesellschaftskritik. Ob als Werbegrafiker oder als Kolumnist für die Zeitschriften Stern und Quick – seine Zeichenkunst hat durch ihren hohen Wiedererkennungswert bis heute einen ikonischen Charakter. Ein Teil der Ausstellung setzt darüber hinaus den thematischen Schwerpunkt auf ein ganz besonderes Stück Zeitgeschichte: 1985 findet die erste Loriot-Ausstellung in der DDR statt und legt den Grundstein für Loriots fortwährende Verbindung zu seiner Geburtsstadt Brandenburg an der Havel. Mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl gelingt es Gerda Arndt, Leiterin des Brandenburger Dommuseums, und Personen in ihrem Umkreis die politisch brisante Präsentation eines in Westdeutschland wirkenden Künstlers an den staatlichen Stellen vorbei in die Wege zu leiten. Aber auch das Schaffen als Schauspieler und Regisseur wird in der Schau beleuchtet. Zu sehen sein werden Loriots Phasenzeichnungen für seine berühmten Zeichentrick-Cartoons wie Herren im Bad sowie von ihm entworfene Opernbühnenmodelle und Drehbücher. Szenenfotos legendärer Sketche wie Die Nudel und seiner Spielfilme Ödipussi und Pappa ante portas vervollständigen das umfangreiche Werk Loriots und geben Einblick in die Genauigkeit und Akribie, mit der er sich jeder seiner Arbeiten widmet. „Das Herstellen der Komik ist schwere Arbeit“, hat Loriot in einem Interview gesagt. Die Ausstellung lädt dazu ein, sich davon zu überzeugen. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Caricatura Museum Frankfurt sowie dem Stadtmuseum Brandenburg an der Havel und wird gefördert von der Stadtsparkasse Oberhausen und dem Freundeskreis der LUDWIGGALERIE. Kulturpartner ist WDR 3. Im Kleinen Schloss ist mit Angelika Platen – Meine Frauen. Fotografische Porträts von Künstlerinnen eine starke weibliche Position vertreten. Ab dem 13. April 2025 schließt sich die Ausstellung PARALLEL – Der Kunstverein zu Gast in der LUDWIGGALERIE mit Johanna Heß an. Nähere Informationen zu dem die Ausstellung begleitenden museumspädagogischen Angebot und zum Rahmenprogramm gibt es unter www.ludwiggalerie.de. Die LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen ist eins der einundzwanzig RuhrKunstMuseen.
Ludwiggalerie, Schloss Oberhausen - Oberhausen
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